Neuen Entwicklungsneigungen im Handel

Der Angebotsüberhang ist namentlich eine Reaktion zunehmenden Mitbewerbs sowie der Möglichkeit zur Massenfertigung, die hingegen anhand einer verstärkten Mechanisierung und Automatisierung begünstigt wird. Gleichfalls, die Abnahme der Zölle und die Öffnung der Märkte für außereuropäische Provider hat zum Angebotsdruck beigetragen.

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Salesaktive Warenplacierung

Eine wichtige Sales Promotion-Aktion gegenüber dem Handel stellt die Fortbildung der Händler und deren Verkaufspersonal durch den Fabrikanten dar. Benachbart der produkt- und anwendungsbetreffenden Fortbildung erfolgt hierbei ebenfalls eine

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More generally, conceptualizations of authority are

The traits of people
What is the nature of people?    
Mainstream U.S.A. culture is hopeful in so far as it is assumed that any accomplishment is attainable if worked for, and that mankind is in the end perfectible - as the millions of individual-help books and video recordings commercialized every year exhibit (Schein, 1981). Nonetheless this assumption of capability does

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Grenzen aus der Perspektive der Praxis

Beschäftigungsziele und -besonderheiten des Produktmanagers

Kontrollmethode
Die Kontrolleigenschaft erstreckt sich gegenständlich auf eine fabrikatorientierte Aufsicht der Umsatzvolumen- bzw. Verkaufsergebnisse (überwiegend bis in die einzelnen Verkaufsbezirke hinein), die Deckungsbeitrags- und Kosten evolution,

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Der Plan der Schutzmarkenausdehnung

Positiver Aspekte aus der Zusammensetzung von Firmennamen und Warennamen

Anhand der Kombination des Organisationsnamens mit einzelnen Produktbegriffen soll bewirkt werden, dass der Fabrikant mit seinem Ruf das neue Fabrikat gleichsam 'legimitiert', während die speziellen Begriffe dem Fabrikat einen abgetrennten Charakter verleiht.

Bei dieser Planalternative spricht man vom ' Zusammenführungsmaxime ',

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Wettbewerber

Marktpartner können in drei Bereiche eingeteilt werden. Es sind jene solche Personen oder Gruppen, die als Partner der Firma mit ihr in ökonomischer Konnex stehen:

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Absatzpolitik

Eine Unternehmenspräzens muß persistent auf der Suche nach neuen Sales- und Gewinnchancen sein. Dafür ist es nötig, die vom Markt zur Verfügung gestellten Möglichkeiten zuzu erkennen und anhand eines bestmöglichen Mitteleinsatzes für die Firma zu benützen.

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Marketingziele

Bildung progressiver Marketingstrategien und Auswahlentscheidung (Marketing-Mix)

In den vorherigen Planungsphasen wurde aufgeklärt, wo die Firma steht (Lageanalyse) und in welche Richtung die Realisierungen voraussichtlich vor sich gehen (Prädiktion). Darauf gründend war festzulegen, wohin die Unternehmensorganisation will (Marketingziele). In der nachkommenden Phase geht es nun darum, wie die Zielsetzung erreicht werden kann.

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Life-Cycle-Untersuchung

Es wird oft leichter und hierdurch geringer risikoreich sein, ein lahmem liegendes oder einfach rückläufiges Produkt wiederzubeleben, als ein vollends neues Fabrikat im Markt zu placieren.

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Funktionsgesichtspunkte

Fabrikatorientierte Marketinganordnung

Bei Unternehmungen mit einem breiten und sehr gemischten Artikelprogramm prägen keinesfalls die Funktionen, stattdessen die Fabrikate den Bezugspunkt für die organisatorische Aufstellung.

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